Die jüngste Restaurierung der Fresken erfolgte durch eine Kombination aus traditionellen Handwerkstechniken und modernen wissenschaftlichen Analysen. Experten nutzten hochauflösende Scans zur Dokumentation des Istzustands vor Beginn der Arbeiten. Anschließend wurden die Oberflächen mit speziellen Reinigungsmitteln behandelt, um Ablagerungen zu entfernen, ohne die Pigmente anzugreifen.
Ein wesentlicher Teil der Arbeit bestand in der Festigung der Malschicht und der Ergänzung von Fehlstellen durch Retuschen. Dabei wurde eine Technik gewählt, die den Unterschied zwischen Original und Ergänzung bei genauem Hinsehen erkennbar macht, aber aus der Ferne harmonisch wirkt. Die Restauratoren verwendeten Kalkfarben, um die Materialkompatibilität mit dem ursprünglichen Untergrund sicherzustellen.
Die Arbeiten wurden unter Aufsicht von Fachleuten durchgeführt, die Erfahrung in der Konservierung sakraler Kunstwerke haben. Für weitere Informationen können Sie die offizielle Webseite des zuständigen Denkmalschutzamtes besuchen oder sich direkt an das Museum wenden, um Details zu den verwendeten Materialien und Verfahren zu erhalten.